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Unsere aktuellen Pressemeldungen

29.01.2016
Markierungsfreier Nachweis von Viren

Wissenschaftlern am IPHT ist in Kooperation mit Heraeus Quarzglas und den Universitäten Harvard, USA und Leiden, Niederlande der markierungs- freie Nachweis von freidiffundierenden Viren mit Abmessungen kleiner als 20 Nanometer gelungen. Vor dem Hintergrund der Zunahme viraler Erkrankungen und ihrer Verbreitung gewinnt der eindeutige Nachweis von Viren an Bedeutung.

22.01.2016
Blasenkrebs schneller erkennen

Das IPHT wird innerhalb der nächsten fünf Jahre im Rahmen eines EU-Projekts ein neuartiges Endoskop für die schnelle Diagnose von Blasenkrebs erforschen. Dadurch kann der Mediziner während einer Routine-Untersuchung feststellen, ob und wie tief Krebsgewebe in die Blaseninnenwand vorgedrungen ist, ohne dabei Proben zu nehmen. Ziel ist eine verbesserte Behandlung des Patienten und eine Entlastung der Gesundheitssysteme.

11.01.2016
Expertisen aus neun Leibniz-Instituten vereinigen sich in einem Chip

Sensorplattform soll akute, anfallartige Verschlimmerungen chronisch-entzündlicher Atemwegserkrankungen vorhersagen. Neun Leibniz-Institute arbeiten gemeinsam im Pilotprojekt „EXASENS“ an der Erforschung einer Point-of-Care-Technologie zur Vorhersage und Diagnose von chronisch-entzündlichen Atemwegserkrankungen. Der Verbund wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 6,25 Millionen Euro gefördert und liefert einen Beitrag zum Ausbau und zur Stärkung des Themenfeldes Gesundheitstechnologien.

15.12.2015
Medaillen für Thüringer Forschungseinrichtungen auf der Erfindermesse iENA 2015

Auf der internationalen Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ iENA 2015 in Nürnberg haben Wissenschaftler Thüringer Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Prämierung der besten Erfindungen hervorragend abgeschnitten: Sie erhielten vier Gold-, fünf Silber- und drei Bronzemedaillen. Auf der iENA wurden in diesem Jahr über 700 Erfindungen aus 36 Ländern präsentiert. Den siegreichen Forscherteams werden die Medaillen bei einer feierlichen Veranstaltung des Landespatentzentrums Thüringen PATON am 16. Dezember an der TU Ilmenau überreicht.

25.11.2015
IPHT ist neuer Partner im Jenaer Bündnis für Familie

Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) wurde am 24. November als neuer Partner ins Jenaer Bündnis für Familie aufgenommen. Professorin Gabriele Beibst, Vorsitzende des Kuratoriums des Bündnisses und Rektorin der Ernst-Abbe-Hochschule, übergab die Beitrittsurkunde anlässlich des „13. Forum Flexibel?! – Vereinbarkeit von Familie und Beruf neu denken“.

16.11.2015
Kompakte Systeme für die medizinische Diagnostik

Vom 16. bis 19. November 2015 präsentiert „Photonik in den Lebenswissenschaften“ aktuelle Produktentwicklungen auf dem Gebiet der Gesundheitstechnologien auf der Medica/Compamed in Düsseldorf. Schwerpunkte der Ausstellung in Halle3/E91 sind die Point-of-Care Diagnostik und die molekulare Bildgebung.

04.11.2015
Ein kompaktes Mikroskop für die medizinische Diagnostik

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IPHT das kompakte Mikroskop Medicars für die schnelle Gewebediagnostik konzipiert.

28.10.2015
Kombination verschiedener bildgebender Verfahren für die Gewebediagnostik

Dr. Thomas Bocklitz, Nachwuchswissenschaftler am Institut für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde mit dem Bruce Kowalski Award in Chemometrics ausgezeichnet.

23.10.2015
Jürgen Popp als Mitglied des Vorstands und wissenschaftlicher Direktor des IPHT wiederbestellt

Das Kuratorium des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien (IPHT) hat in seiner heutigen Sitzung die Wiederbestellung des wissenschaftlichen Direktors und Vorstandssprechers beschlossen. Damit bleibt Professor Popp für weitere fünf Jahre im Amt.

20.10.2015
Bildgebendes Endoskopieverfahren als Fenster zum Gehirn

Ein neues bildgebendes Verfahren soll zukünftig helfen, dass Neurochirurgen Tumore besser erkennen und entfernen können. Dazu führen sechs Partner aus Industrie und Wissenschaft neue spektroskopische Verfahren, modernste Endoskopie- und Laser-Systeme zusammen. Gefördert wird das Projekt endoCARS vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

 

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