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Unsere aktuellen Pressemeldungen

18.04.2016
Gewebeproben schnell und einfach charakterisieren

Wissenschaftlern des IPHT und des Instituts für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller Universität Jena ist es gelungen, Gewebeproben fünfmal schneller als mit herkömmlicher Raman-Mikrospektroskopie aufzunehmen. Sie haben dafür ein Lichtschichtmikroskop mit einem neuartigen bildgebenden Spektrometer kombiniert.

05.04.2016
Auszeichnung für Jürgen Popp

Das renommierte American Institute for Medical and Biological Engineering (AIMBE) hat Professor Jürgen Popp, wissenschaftlicher Direktor des IPHT und Direktor des Instituts für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, in sein College of Fellows aufgenommen. Jürgen Popp wurde aufgrund seiner herausragenden Beiträge für die Entwicklung und klinische Anwendung der Raman-Spektroskopie im Bereich Infektionsdiagnostik ausgewählt. Die feierliche Aufnahme fand am 4. April in Washington DC, USA statt.

01.04.2016
Neue Professur stärkt interdisziplinäre Forschung

Die Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Ute Neugebauer ist heute (1. April) zur Professorin für Physikalische Chemie mit dem Schwerpunkt Klinisch-Spektroskopische Diagnostik an der Chemisch-Geowissenschaftlichen-Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) ernannt worden. Die Professur ist eine gemeinsame Berufung nach dem Berliner Modell zwischen der FSU und dem IPHT. Einhergehend mit der Professur ist die Leitung der Forschungsgruppe Klinisch-Spektroskopische Diagnostik am IPHT.

16.03.2016
Jugend forscht-Team vom IPHT bei der CeBIT

Ein von Wissenschaftlern am Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) betreutes Jugend forscht-Team präsentiert ihr Projekt „Der Dreh mit dem Licht“ auf der diesjährigen CeBIT in Hannover.

15.03.2016
Thüringer Forschungspreis für IPHT-Wissenschaftler

Der Thüringer Forschungspreis in der Kategorie „Angewandte Forschung“ wurde gestern an eine Gruppe von Wissenschaftlern des IPHT verliehen. Dr. Riesenberg und sein Team erhielten die begehrte Auszeichnung für die Entwicklung eines miniaturisierten, linsenlosen Mikroskops. Die innovative Technologie zielt auf die Vor-Ort-Analyse von Blutproben und damit einer schnellen medizinischen Diagnostik.

10.03.2016
Auszeichnung auf dem Gebiet der Spektroskopie

Prof. Dr. Jürgen Popp, wissenschaftlicher Direktor des IPHT und Professor am Institut für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde für seine substantiellen Beiträge auf dem Gebiet der angewandten Spektroskopie mit dem Pittsburgh Spectroscopy Award 2016 ausgezeichnet. Prof. Popp ist erst der zweite Nicht-Amerikaner, der diesen angesehenen Preis in seiner fast sechzigjährigen Geschichte erhält. Die Preisverleihung fand am 8. März 2016 im Rahmen der internationalen Messe und Konferenz Pittcon 2016 in Atlanta, USA statt.

16.02.2016
Neues Faserlaser-Konzept für industrielle Applikationen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IPHT werden im Rahmen eines vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts ein neues Abstimmkonzept für Faserlaser realisieren. Damit sollen die bisherigen technologischen Limitierungen dieser Laser in Bezug auf die flexible Einstellung der Wellenlänge des Lichts behoben werden. Dies ist besonders für spektroskopische Anwendungen in der Medizintechnik oder für die Materialbearbeitung interessant.

29.01.2016
Markierungsfreier Nachweis von Viren

Wissenschaftlern am IPHT ist in Kooperation mit Heraeus Quarzglas und den Universitäten Harvard, USA und Leiden, Niederlande der markierungs- freie Nachweis von freidiffundierenden Viren mit Abmessungen kleiner als 20 Nanometer gelungen. Vor dem Hintergrund der Zunahme viraler Erkrankungen und ihrer Verbreitung gewinnt der eindeutige Nachweis von Viren an Bedeutung.

22.01.2016
Blasenkrebs schneller erkennen

Das IPHT wird innerhalb der nächsten fünf Jahre im Rahmen eines EU-Projekts ein neuartiges Endoskop für die schnelle Diagnose von Blasenkrebs erforschen. Dadurch kann der Mediziner während einer Routine-Untersuchung feststellen, ob und wie tief Krebsgewebe in die Blaseninnenwand vorgedrungen ist, ohne dabei Proben zu nehmen. Ziel ist eine verbesserte Behandlung des Patienten und eine Entlastung der Gesundheitssysteme.

11.01.2016
Expertisen aus neun Leibniz-Instituten vereinigen sich in einem Chip

Sensorplattform soll akute, anfallartige Verschlimmerungen chronisch-entzündlicher Atemwegserkrankungen vorhersagen. Neun Leibniz-Institute arbeiten gemeinsam im Pilotprojekt „EXASENS“ an der Erforschung einer Point-of-Care-Technologie zur Vorhersage und Diagnose von chronisch-entzündlichen Atemwegserkrankungen. Der Verbund wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 6,25 Millionen Euro gefördert und liefert einen Beitrag zum Ausbau und zur Stärkung des Themenfeldes Gesundheitstechnologien.

 

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