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Unsere aktuellen Pressemeldungen

16.04.2015
Wissenschaftspreis für IPHT-Forscherin

Als beste Nachwuchswissenschaftlerin wurde Dr. Ute Neugebauer, Chemikerin am Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) gestern vom Beutenberg-Campus Jena ausgezeichnet.

09.03.2015
Thüringer Forschungspreis für IPHT-Wissenschaftler

Der Thüringer Forschungspreis in der Kategorie Transfer wurde heute an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien (IPHT) in Jena verliehen. Prof. Dr. Hartmut Bartelt und sein Team erhielten die begehrte Auszeichnung für den Transfer einer innovativen faseroptischen Technologie in ein Spin-off des IPHT, FBGS Technologies GmbH.

06.03.2015
Erste vier Verbundprojekte des InfectoGnostics Forschungscampus erfolgreich abgeschlossen

Am Mittwoch, 4. März trafen sich die beteiligten Partner von vier Projekten, die im Rahmen des InfectoGnostics Forschungscampus von der Thüringer Aufbaubank (TAB) gefördert wurden, um die erreichten Ziele vorzustellen. Die Projekte laufen Ende des Monats aus. Gleichzeitig erfolgte die Staffelübergabe an das bereits Anfang Februar gestartete BMBF-Verbundprojekt „Pneumonie bei Immunsuppression“.

18.02.2015
Dem Sepsis-Schnelltest ein Stück näher

Wissenschaftlern, Ärzten und Entwicklern des Forschungsprojektes „FastDiagnosis“ ist es gelungen, eine Technologie zu erforschen und gerätetechnisch umzusetzen die eine schnelle und kostengünstige Diagnose einer Sepsis ermöglicht. Dieses Verfahren kann zukünftig vielen Patienten das Leben retten. Gefördert wurde das Forschungsvorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 4,2 Millionen Euro.

13.01.2015
Ausverkaufte Auftaktveranstaltung zum „Internationalen Jahr des Lichts“ in Jena live im Netz und auf JenaTV

Die Auftaktveranstaltung zum „Internationalen Jahr des Lichts“ am 17. Januar in der Sparkassen-Arena Jena ist bereits seit Wochen ausverkauft. Innerhalb von nur fünf Tagen waren alle der 2.500 Tickets vergriffen. Besucher werden gebeten für ihre Anreise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Alle Daheimgebliebenen haben die Möglichkeit die Show live im Internet und auf JenaTV zu verfolgen.

07.11.2014
Sensoren aus Jena an Bord des Kometenlanders Philae

Wenn sich am 12. November 2014 das Landegerät Philae von der europäischen Raumsonde Rosetta trennt und auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko, Tschuri genannt, landet, sind thermoelektrische Sensoren des IPHT mit an Bord. Die Sensoren messen nach der Landung berührungslos die Oberflächentemperatur des Kometen auf ein Zehntel Kelvin genau.

06.11.2014
Biologisch abbaubare Silizium-Nanopartikel

Seit einiger Zeit wird daran geforscht, Halbleiter-Nanopartikel für bio-medizinische Anwendungen einzusetzen. Nanoteilchen sind nur Millionstel Millimeter groß und klein genug, um in Zellen einzudringen. Angeregt durch Ultraschall-Strahlung werden die in der Zelle befindlichen Partikel in Schwingung gebracht und durch die ausgelöste Vibration die Zellen zerstört werden.

30.09.2014
Ausgezeichnete Forschung: IPHT-Wissenschaftlerin erhält Albert-Weller-Preis

Die Diplom-Chemikerin Dr. Maria Wächtler vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) erhielt für ihre Dissertation auf dem Gebiet der ultraschnellen anorganischen Photochemie den Albert-Weller-Preis. Die junge Wissenschaftlerin erforschte neue Farbstoffe mit spezifischen Absorptionsspektren, welche zum Beispiel bei der künstlichen Photosynthese zum Einsatz kommen könnten.

16.09.2014
IPHT weitet internationale Kontakte aus

Vom 15. bis 17. September weiten Wissenschaftler des IPHT und des Suzhou Institute of Biomedical Engineering and Technology (SIBET) in Suzhou, China, im Rahmen eines durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften geförderten deutsch-chinesischen Workshops ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Biophotonik aus.

15.09.2014
Hochaufgelöste Mikroskopie für die Lebendzell-Diagnostik

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „FastFibreSIM“ wird in den nächsten zwei Jahren daran geforscht, hochauflösende Mikroskop-Bilder für die Diagnostik lebender Zellen schneller und in einer präziseren Darstellung zu erhalten.

 

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